Panikattacken bekämpfen durch Einzeltherapie

Symptome der Panikattacken

Panikattacken kommen in der heutigen Zeit leider häufig vor. Oft hat man ein Gefühl von Übelkeit oder Schwindel. Manchmal sind es auch Schmerzen in der Brust, akute Atemnot oder ein anderes Gefühl einer körperlich schweren Erkrankung, sodass man Angst bekommt, sterben zu müssen.

Um Panikattacken zu bekämpfen, sucht man oft zuerst medizinische Hilfe. Wenn der Arzt keine körperlichen Gründe für die Erkrankung findet, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um Panikattacken handeln könnte.

Viele Menschen haben dann das Gefühl, verrückt zu sein. Jedoch treten Panikattacken oft auf, wenn zu viel Stress vorhanden ist und unsere Ängste unterdrückt werden. Gerade in Zeiten der Ruhe überraschen sie dann häufig betroffene Menschen.

Wie kann ich meine Panikattacken bekämpfen?

Sie möchten Ihre Panikattacken bekämpfen? Zunächst die schlechte Nachricht: In der akuten Situation selbst können sie leider gar nichts unternehmen, um Panikattacken zu bekämpfen. Falls Sie schon bei einem Arzt waren, der Ihnen ein Notfallmedikament verschrieben hat, können Sie dieses natürlich nehmen.

Andernfalls können Sie nur abwarten, bis die Panikattacke vorbei geht. Im Alltag empfiehlt es sich, Ihren Arzt aufzusuchen, der Ihnen in der Regel ein Medikament verschreiben wird.

Die gute Nachricht: Um die Panikattacken zu bekämpfen und gezielt gegen Ihre Erkrankung anzugehen, kann eine Psychotherapie sehr hilfreich sein. In dieser werden gemeinsam mit Ihnen individuelle Wege und Strategien im Umgang mit den Panikattacken erarbeitet.

Wenn Sie Ihre Panikattacken bekämpfen möchten, wenden Sie sich an Alexander Mladenow im Burgenland, Raum Oberwart. Die Dauer der Therapie und die Abstände zwischen den Sitzungen richten sich nach Ihrem individuellen Bedürfnis.

Bei Interesse rufen Sie an oder nutzen Sie das Kontaktformular!

Rufen Sie mich an!
+43 (0) 650 / 737 515 1
Schwerpunkte:
  • Ängste / Phobien
  • Zwänge
  • Depression
  • Burnout
  • Panikattacken
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Belastungsstörung/Trauma
  • Psychosomatik
  • Sexualität